Julia Boden

INTERACTIVE CITY MAP

INTERACTIVE CITY MAP ist ein durch Gesten bedienbarer Stadtplan, mit dem es möglich ist, Information zu ausgewählten Locations der Stadt abzurufen. Die CITY MAP  befindet sich auf Glaswänden (z.B Schaufenstern) an mehreren Standorten der jeweiligen Stadt. Die Interaktion und Handlung erfolgt durch einen Benutzer und dessen Bewegung mit seinem Mobile. Das Steuern des netzartigen Stadtplanes und Abrufen der Informationen erfolgt durch die horizontale und vertikale Bewegung mit dem Mobile. CITY MAP enthält eine ausgeklügelte Zoomfunktion. Innerhalb einer gezoomten Fläche werden Informationen aus neun Kategorien (Essen, Einkaufen, Ausgehen…) in Form von Punkten dargestellt, die mit einem Cursor angesteuert werden können. Nun erscheint auf der linken Seite des Interfaces ein Informationsfeld mit Auskünften über die Lokalität und deren Adresse, Telefonnummer, Webseite, Öffnungszeiten, U-Bahn-Verbindungen und eine ausführliche Beschreibung.



Anne Beuchel

GESTURE BOARD


GESTURE BOARD ist ein durch Gesten bedienbarer Musikplayer. Der Benutzer bewegt das Board und löst damit Handlungen und Interaktionen aus. Das Navigieren und Abspielen der Musik erfolgt durch das Ankippen des Boards in horizontaler und vertikaler Richtung, sowie durch einen an der rechten Seite befindlichen Button. Im Rahmen des Szenarios Musik abspielen sind die beiden Prototypen COVER BAR und RANDOM COVER entstanden.



Benjamin Roesner

WebsiteTracker - Benjamin Roesner

Bei den täglichen Besuchen von Internetseiten denkt man nicht darüber nach, daß man auf einer Internetseite ist die sich auf der anderen Seite der Erdkugel befindet. Man importiert seinen Internetverlauf und der WebsiteTracker veranschaulicht einem wohin man virtuell hingereist ist. Der WebsiteTracker wird durch eine Infrarotbrille bedient. Durch Bewegung des Kopfes rotiert die Erdkugel. Bewegt man sich vor oder zurück wird heran oder weg gezoomt. Die Steuerung erfolgt komplett ohne Hände und wird intuitiv erlernt.

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Anja Freigang

Interaktive Zeitung

Der Frühstückstisch steht voll mit Honig-, Marmeladen- und Sirupgläsern, Tellern, Tassen und Butterdosen. Kein Platz für die Tageszeitung? Doch - indem der
Frühstückstisch interaktiv wird und so jeden Morgen die aktuelle Tageszeitung ohne Umstände und Platzbedarf in der Tischoberfläche erscheint. Das Konzept sieht einen Auswahlkreis vor, der die aktuellen
Artikel zu bestimmten Tagesthemen beinhaltet. Diese kann man alle öffnen, lesen, sich gegenseitig über den Tisch zuschieben und mehr…



Gero Wendt

Gestenbasierte Bildbearbeitung


 

Mit der zunehmenden Verbreitung von Digitalkameras tauchen vielerorts Automaten auf die es jedem ermöglichen seine Fotos vom Speicherchip abzurufen und zum Entwickeln zu schicken bzw. sie sogar direkt auszudrucken. Darüber hinaus bieten sie einfache Funktionen zur Bildbearbeitung.
Für gewöhnlich werden die Automaten per Maus und Tastatur, oder über einen Touchscreen bedient.

Gestenbasierte Bedienung

Die herkömlichen Eingabegeräte haben viele Nachteile, insbesondere die starke Abnutzung und der damit einhergehende Verschleiß. Deshalb möchte ich auf eine alternative Interaktionsform mittels einfacher Gesten zurückgreifen welche folgende Vorteile bietet:

  • Keinerlei Abnutzung, kein Verschleiß, keine unangenheme Haptik
  • Vandalismussicher, auch außerhalb des Ladens im öffentlichen Bereich benutzbar (bspw. durch ein Schaufenster hindurch)
  • Intuitive Bedienung über bekannte und nachvollziehbare Gesten des Alltags

Video des Prototyps



Robert Fritze

Interaktive Lernsoftware

Moderne Spielkonsolen bieten dem Konsumenten heute immer mehr Möglichkeiten des spielerischen Erfahrens. Es wird nicht mehr wie früher per Eingabe über einen Joystick oder ein Gamepad navigiert, sonder wie bei der Nintendo Wii über die Körperbewegung. Diese neue Technik bietet auch für Lernsoftware neue Möglichkeiten. Der User wird mit seinem vollen Körpereinsatz in den Lernprozess integriert, durch das Erlangen positiver spielerischer Erfahrungen wird der Kontext besser erlernt. Damit der Lerninhalt nicht zu langweilig präsentiert wird, ist es gerade bei Kindern sehr wichtig, sie spielerisch für ein Thema zu begeistern. In diesem Semester habe ich es mir zur Aufgabe gemacht ein Spielekonzept für Kinder zum Thema Algen zu erstellen. Dieses ist für Kinder ab dem Alter von sechs Jahren geeignet und soll spielerisch technische Prozesse erklären.