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	<title>OM 2010 &#187; interaktives.plakat</title>
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		<item>
		<title>Interaktives Plakat Marianne Brandt (Anne Rösch und Stephanie Hoffmann)</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interaktives.plakat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://ifdblog.org/ba-om2010/wp-content/uploads/2009/10/punktbildkanne2.jpg" alt="Marianne Brandt" width="“340“" height="“255“" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Marianne Brandt wurde am 1. Oktober 1893, als Tochter von Franziska Liebe und Franz Bruno Liebe,<br />
in Chemnitz geboren.</p>
<p>Ihre künstlerische Ausbildung begann in Weimar, wo sie eine private Zeichenschule besuchte. Daraufhin studierte sie Malerei und Bildhauerei, an der Hochschule für Malerei, in Weimar. 1923 besuchte Marianne die erste Bauhausausstellung und war von den neuen Ideen und Formen der Bauhäusler so beeindruckt, dass sie ihre bisherigen, bildnerischen Arbeiten vernichtete und beschloss 1924 das Studium am Bauhaus in Weimar zu beginnen. Dort machte sie eine Lehre in der Metallwerkstatt und schuf bereits im ersten Jahr ihr legendär gewordenes Kaffee und Teeservice MT 50-55a. Im Jahr 1929 erhielt sie ihr Bauhaus Diplom.</p>
<p>Marianne Brandt war eine sehr vielseitige Künstlerin. Sie wirkte als Malerin, Bildhauerin, Produktdesignerin, gestaltete zahlreiche Collagen und experimentierte mit Verfremdungstechniken der Fotografie. Am 18. Juni 1983 verstarb Marianne Brandt in Kirchberg.</p>
<p><strong>Das Moodboard</strong><strong> </strong></p>
<p>Unser Moodboard spiegelt die Vielseitigkeit und den Charakter Marianne Brandts wieder. Wir haben versucht alle Bereiche in denen sie künstlerisch tätig war auf zu greifen und bildlich zu veranschaulichen. Dazu gehört die Malerei, die Fotografie, das Produktdesign und Collage Arbeiten.</p>
<p>Bevorzugte Motive in ihren Malereien waren Stillleben, Landschaften und Menschen aus ihrer Heimat. In der Fotografie experimentierte Marianne mit vielen Verfremdungs- Techniken. Sie spielte mit Licht und Schatten, experimentierte mit Reflektionen und Dopplungen von Motiven und nutzte extreme Perspektiven. Als Produktdesignerin gestaltete sie viele Leuchten und funktionale Gebrauchsgegenstände aus Metall. Ihre Objekte waren für die Massenproduktion geplant und realisiert. In ihren Collagen setzte sie sich Inhaltlich mit Themen wie: Industrialisierung, Dynamik des Lebens, die Rolle der Frau, Sport, Theater und Politik auseinander.</p>
<p><strong>Konzept</strong></p>
<p>Unser interaktives Plakat ist eine abstrakte Darstellung der Designerin Marianne Brandt. Mit unserer Interaktion wollen wir dem Betrachter einen Einblick in den Charakter und die Arbeitsweise der Designerin geben. Als Tool für unsere Interaktion wählten wir einen Hammer, welcher als Symbol für das Handwerk in der Metallwerkstatt und Mariannes starken und zielstrebigen Charakter steht. Unter Benutzung des Hammers bildet sich, bei unserer finalen Plakatversion, Schlag für Schalg aus farbigen Punkten eine Abbildung des, von Marianne Brandt 1924 gestalteten, berühmten, Tee-Extraktkännchens.</p>
<p>Der Grundcode des Typo-Plakates stammt von:  Daniel Shiffman</p>
<p>Der Grundcode des Bild-Plakates stammt von:  Martin Schneider</p>
<p>Die <strong>Dokumentation</strong> gibt einen Überblick über alle Aufgaben und Ergebnisse zu unserem Projekt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plakat Paul Renner</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interaktives.plakat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://ifdblog.org/ba-om2010/wp-content/uploads/2009/10/BewegungsH.jpg" alt="PlakatPaulRenner" width="340" height="255" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>//Info: http://processingjs.org/reference<br />
void setup(){<br />
size(1024,768);<br />
background(0);<br />
smooth();<br />
frameRate(30);<br />
noCursor();</p>
<p>}</p>
<p>void draw(){<br />
fill(255);<br />
rect(0,0,width,height);<br />
//translate(width/2,mouseY);</p>
<p>//if(mousePressed){</p>
<p>strokeCap(SQUARE);<br />
fill(0,50);</p>
<p>line(mouseX,mouseY,mouseX,mouseY+200);<br />
line(mouseX,mouseY,mouseX+30,mouseY);<br />
line(mouseX,mouseY+200,mouseX+30,mouseY+200);<br />
line(mouseX+30,mouseY,mouseX+30,(mouseY+60)-(60/(width/(mouseX+1))));<br />
line(mouseX+30,(mouseY+90)+(110/(width/(mouseX+1))),mouseX+30,mouseY+200);<br />
line(mouseX+100,mouseY+200,mouseX+130,mouseY+200);<br />
line(mouseX+100,mouseY,mouseX+130,mouseY);<br />
line(mouseX+100,(mouseY+90)+(110/(width/(mouseX+1))),mouseX+100,mouseY+200);<br />
line(mouseX+100,mouseY,mouseX+100,(mouseY+60)-(60/(width/(mouseX+1))));<br />
line(mouseX+130,mouseY,mouseX+130,mouseY+200);</p>
<p>//if(mousePressed){</p>
<p>line(mouseX+30,(mouseY+60)-(60/(width/(mouseX+1))),mouseX+100,(mouseY+60)-(60/(width/(mouseX+1))));<br />
// line(mouseX+30,mouseY+90,mouseX+100,mouseY+90);</p>
<p>line(mouseX+30,(mouseY+90)+(110/(width/(mouseX+1))),mouseX+100,(mouseY+90)+(110/(width/(mouseX+1))));<br />
println(60/(width/(mouseX+1)));<br />
//strokeWeight(10);<br />
}</p>
<p>//}</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interaktives Plakat László Moholy-Nagy (Martin Stelter und Luise Fiedler)</title>
		<link>http://ifdblog.org/ba-om2010/interaktives-plakat-laszlo-moholy-nagy-martin-stelter-und-luise-fiedler/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interaktives.plakat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://ifdblog.org/ba-om2010/wp-content/uploads/2009/10/Fotogramm_vorschau.jpg" alt="László Moholy-Nagy" width="340" height="255" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>László Moholy-Nagy</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="70px"><em>1895</em></td>
<td>geboren in Bacsborsod, Ungarn</td>
</tr>
<tr>
<td><em>1923–28</em></td>
<td>Bauhaus, Vorkurs &amp; Formmeister d. Metallwerkstatt</td>
</tr>
<tr>
<td><em>1934</em></td>
<td>Amsterdam</td>
</tr>
<tr>
<td><em>1935</em></td>
<td>London</td>
</tr>
<tr>
<td><em>1937</em></td>
<td>Chicago „New Bauhaus“</td>
</tr>
<tr>
<td><em>1946</em></td>
<td>Tod an Leukämie</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>László Moholy-Nagy ist uns vorallem durch seine vielseitigen Fotogramme bekannt. Darüber hinaus malte, fotografierte und filmte, baute und konstruierte er. Moholy-Nagys Werke bestechen durch überraschende Blickwinkel und Rhytmen. Mit simplen Gestaltungsparametern erzeugte er Bilder und Skulpturen, welche durch Klarheit fesseln und dennoch nie ganz durchdrungen werden können.</p>
<p><span style="color: #808080"><em>Fotogramme <span style="color: #333333">Licht-Raum-Modulator</span> Fotocollage <span style="color: #333333">»Ein Lichtspiel« (1930)</span> nichtgegenständlich <span style="color: #333333">Grafikdesigner</span> Filmkünstler <span style="color: #333333">Fotograf</span> schwarz-weiß-grau <span style="color: #333333">Gleichgewicht</span> Licht-Schatten <span style="color: #333333">Perspektive</span> Telefonbilder <span style="color: #333333">Geometrie</span> Typographie <span style="color: #333333">Farbe-Fläche-Raum</span> Muster <span style="color: #333333">Raster</span> Überlagerung <span style="color: #333333">Verfremdung</span> Interpretation</em></span></p>
<p><span style="color: #808080"><em><br />
</em></span></p>
<p><strong>Moodboard</strong></p>
<p>Wir gestalteten zwei Moodboards. Auf dem ersten wollten wir das Werk Moholy-Nagys als Gesamtstimmung erfassen. Wir stellten das dar, was uns am besten in Erinnerung geblieben war. Das waren Töne von schwarz bis weiß, Muster und Reihen und metallische Gegenstände. Wir achteten bei diesem Moodboard nicht auf eine breite Masse an Eidrücken sondern auf das Wesentliche.<br />
Bei dem zweiten Moodboard wollten wir vorallem die Vielfalt im Werk Moholy-Nagys zeigen. Es sollte uns inspirieren und als großer Notizzettel dienen.</p>
<p><strong>Ideen</strong></p>
<p>1. Mit Licht malen<br />
Moholy-Nagy hat sich viel mit Licht und Lichtwirkung auseinandergesetzt. Bei diesem Konzept soll der Nutzer mit einem Lichtschweif malen können.</p>
<p>2. Interaktives Fotogramm<br />
Was wäre wenn die Menschen intuitiv ihr eigenes Fotogramm erstellen könnten?</p>
<p><strong>1. Mit Licht malen</strong></p>
<p>Als Interaktionswerkzeug dient eine Taschenlampe, in der sich eine Infrarot-Glühbirne befindet. Die Wii, die sich für den Nutzer unsichtbar hinter der Installation befindet, verarbeitet das Infrarotsignal und sendet es via Bluetooth an den Rechner. Dieser deutet das Signal als Maus. Im Processing-Script ist festgelegt, dass der Lichtpunkt immer dort sein soll, wo sich auch die Maus befindet. Das so entstandene Bild wird mit dem Beamer auf der Rückprojektionsfolie abgebildet.</p>
<p>Der Benutzer kann nun scheinbar mit der ­Taschenlampe einen Lichtschweif erzeugen.</p>
<p><strong>2. Interaktives Fotogramm</strong></p>
<p>Der Benutzer steht zwischen Lichtquelle und Fotopapier. Er „schützt“ einen Teil des Fotopapieres vor dem Licht, wodurch diese Stelle unbelichtet, sprich weiß, bleibt. Der Rest des Fotopapieres wird mit der Zeit vom Licht geschwärzt. Nach einer gewissen Dauer beginnt der Vorgang vom Neuem.</p>
<table style="border:0px" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 25px"></td>
<td style="font-family:monospace;font-size:0.8em">/**<br />
* Interactive Photogram (Moholy-Nagy) by Martin Stelter<br />
* based on Frame Differencing by Golan Levin.<br />
*/import processing.video.*;</p>
<p>int myCount = 0;<br />
int myTime = 100; // interval<br />
int numPixels;<br />
int[] previousFrame;<br />
Capture video;<br />
int thresh = 80; //treshold</p>
<p>void setup() {<br />
noCursor();<br />
size(1024, 768);<br />
video = new Capture(this, width, height, 24);<br />
frameRate(24);<br />
numPixels = video.width * video.height;</p>
<p>// Create an array to store the previously captured frame<br />
previousFrame = new int[numPixels];<br />
loadPixels();<br />
background(255);<br />
colorMode(RGB, 255,255,255,500);<br />
}</p>
<p>void draw() {<br />
if (myCount &lt; myTime) {<br />
if (video.available()) {<br />
video.read(); // Read the new frame from the camera<br />
video.loadPixels(); // Make its pixels[] array available<br />
int movementSum = 0; // Amount of movement in the frame<br />
int curPixel = 0;<br />
for(int x = 0; x &lt; video.height; x++){<br />
for(int y = 0; y &lt; video.width; y++){           int i = curPixel;           curPixel++;            color currColor = video.pixels[i];           color prevColor = previousFrame[i];           // Extract the red, green, and blue components from current pixel           int currR = (currColor &gt;&gt; 16) &amp; 0xFF; // Like red(), but faster<br />
int currG = (currColor &gt;&gt; 8 ) &amp; 0xFF;<br />
int currB = currColor &amp; 0xFF;<br />
// Extract red, green, and blue components from previous pixel<br />
int prevR = (prevColor &gt;&gt; 16) &amp; 0xFF;<br />
int prevG = (prevColor &gt;&gt; 8 ) &amp; 0xFF;<br />
int prevB = prevColor &amp; 0xFF;<br />
// Compute the difference of the red, green, and blue values<br />
int diffR = abs(currR &#8211; prevR);<br />
int diffG = abs(currG &#8211; prevG);<br />
int diffB = abs(currB &#8211; prevB);<br />
// Add these differences to the running tally<br />
movementSum += diffR + diffG + diffB;<br />
if((currR &gt; thresh) || (currR &lt; (0 &#8211; thresh)) || (currG &gt; thresh) ||<br />
(currG &lt; (0 &#8211; thresh)) || (currB &gt; thresh) || (currB &lt; (0 &#8211; thresh))){             pixels[i] = color(0, 10);  //pixel becomes darker           }            else {             pixels[i] = color(0,0);  //pixel stays unchanged           }           // Save the current color into the &#8216;previous&#8217; buffer           previousFrame[i] = currColor;         }       }           updatePixels();     }     // timebar     fill(0,200);     stroke(255,200);     rect(10,height-20, (width-20)*myCount/myTime, 10);     noStroke();   }   if (myCount &gt;= myTime+2) {  // time is up, refresh the screen<br />
println(myCount);<br />
fill(255);<br />
rect(0,0,width,height);<br />
myCount=0;<br />
}</p>
<p>myCount++;</p>
<p>}</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Video</strong></p>
<p>In unserem Video könnt ihr die Originalinstallationen anschauen!</p>
<p><strong>Dokumentation</strong></p>
<p>In unserer Dokumentation sind unsere Konzepte noch einmal ausführlicher erklärt. Mit Klick auf das Bild links könnt ihr euch das PDF herunterladen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Walter Gropius</title>
		<link>http://ifdblog.org/ba-om2010/walter-gropius/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 20:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interaktives.plakat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://img694.imageshack.us/img694/5986/treptegropiusplakat.jpg" alt="interaktives Plakat" width="340" height="255" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Profil der Gestaltungspersönlichkeit</strong></p>
<p>Walter Gropius (* 18. Mai 1883 in Berlin; † 5. Juli 1969 in Boston, Massachusetts) war ein deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses. Neben Ludwig Mies van der Rohe und Le Corbusier gilt er als Mitbegründer der modernen Architektur.<br />
Nach einem Architekturstudium an der Technischen Hochschule München und der Technischen Hochschule in Charlottenburg eröffnet Gropius 1910 sein eigenes Architekturbüro.<br />
1911 entsteht eines seiner berühmtesten Bauwerke: das Faguswerk in Alfeld/Leine ist das erste Beispiel des „Neuen Bauens“ in Deutschland. Es symbolisiert die Synthese von Kunst und<br />
industriellen Fertigungsmethoden.  Mit der Gründung des Staatliche Bauhaus in Weimar 1923 hat Gropius das Ziel einen „Bau der Zukunft“ als Gesamtkunstwerk zu errichten. 1925 zieht das Bauhaus nach Dessau um.<br />
Einheit von Kunst und Technik war das Bestreben des Bauhausdirektors. Seine Architektur war maßgebend für die „neue Sachlichkeit“ und geprägt durch klare Formen und Funktionen.<br />
Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden unsere Gestalung eher schlicht aufzubauen und geometrische Formen zu verwenden.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Das Moodboard</strong></p>
<p><strong> </strong>Dies ist das im Vorfeld entstandene Moodboard zu Walter Gropius.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Die Idee zum Plakat</strong></p>
<p>Wir beschäftigten uns mit dem Bauhaus an sich, da dieses Bauwerk eines der bekanntesten des Architekten Walter Gropius ist. Aus diesem Grunde haben wir uns dafür entschieden die Fassade des Bauhauses in unsere Gestaltung mit einzubeziehen bzw. sie interaktiv darzustellen. Als spezielles Element wählten wir die Fenster, die durch ihren besonderen Öffnungsmechanismus ein markantes Markenzeichen des Bauhauses sind.</p>
<p></p>
<p><strong>Das interaktive Plakat</strong></p>
<p>Auf unserem Plakat sieht man zunächst ein Raster aus grauen Rechtecken, das eine abstrahierte Bauhausfassade darstellen soll. Bewegt man nun die Maus über das Feld &#8220;öffnen&#8221; sich immer fünf Fenster in einer Reihe, angeleht an den Fenster-Öffnungsmechanismus am Bauhaus. Führt man die Maus wieder weg, schließen sich die Fenster langsam wieder.</p>
<p>(Das Processing-Script entstand mit Hilfe von Markus Walthert)<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="border: medium none;padding: 0cm"><strong>Der Videoprototyp</strong></p>
<p style="border: medium none;padding: 0cm">Links könnt ihr den Videoprototypen der Installation unseres Processing-Projektes ansehen.</p>
<p style="border: medium none;padding: 0cm">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="border: medium none;padding: 0cm"><strong>Die Dokumenation</strong></p>
<p style="border: medium none;padding: 0cm">In der Dokumenation sind alle Informationen die hier im Blog zu finden sind, noch einmal als Heft zusammengefasst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interaktives Plakat Lyonel C. A. Feininger (Isabell Pullwitt und Jana Sülzner)</title>
		<link>http://ifdblog.org/ba-om2010/interaktives-plakat-lyonel-c-a-feininger-isabell-pullwitt-und-jana-sulzner/</link>
		<comments>http://ifdblog.org/ba-om2010/interaktives-plakat-lyonel-c-a-feininger-isabell-pullwitt-und-jana-sulzner/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interaktives.plakat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ifdblog.org/ba-om2010/?p=892</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://ifdblog.org/ba-om2010/wp-content/uploads/2009/10/flaechen.gif" alt="Lyonel C. A. Feininger" width="340" height="255" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben des Lyonel C. A. Feininger</strong></p>
<p>Lyonel Feininger wurde als Sohn der beiden angesehenen deutschen Musiker Charles Feininger (Konzertgeiger) und Elisabeth Feininger (Pianistin und Sängerin) am 17. Juli 1871 in New York geboren. Anfänglich arbeitete er gezwungenermaßen als Karikaturist um Geld zu verdienen. Dies stellte ihn jedoch nicht zufrieden, da er frei über seine Arbeiten und sein Geld entscheiden wollte, was Ihm später auch vergönnt war. 1919 wurde Feininger zur Gründung des Staatlichen Bauhauses als erster Bauhaus-Meister von Walter Gropius nach Weimar berufen.</p>
<p>Feininger fühlte sich grundsätzlich von Bachs Musik emotional bewegt welches seinen Malstil beeinflusste.</p>
<p>Seinem von ihm selbst genannten „Prismaismus“ lag außerdem die Strömung des Kubismus und Orphismus zugrunde, die der Künstler in eigener Manier poetisch verklärte. Seine gegenständlichen Bilder sind in eine kristalline geometrische Konstruktion eingepasst und seine reiferen Werke bestechen durch die virtuose Aufteilung in sich überschneidender farbiger Lichtschleier. Zu seinen Themen zählen vor allem Landschaften, Ruinen und Kirchen. Lyonel Feininger starb am 13. Januar 1956 im Alter von 84 Jahren in seiner Wohnung in New York.</p>
<p></br><br />
</br></p>
<p><strong>Das Moodboard</strong></p>
<p>Bei dem Moodboard haben wir versucht die wichtigsten Eigenschaften von Lyonel Feiningers Charakter, Malstil und bedeutende Dinge aus seinem Leben, bildlich zu veranschaulichen. Da wäre zu einem der Kubismus, Orphismus und die Musik des Komponisten Bach, die seinen Malstil erheblich beeinflusst haben, wodurch sein eigenständiger Prismaismus entstanden ist. Des weiteren sind in dem Moodboard einige seiner Gemälde vorhanden, an dem der Prismaismus gut zu erkennen ist.</p>
<p>Dieser weist die Eigenschaften von Klarheit und Strenge auf, sowie sich überlagernde Transparenzen, Lichtdurchflutungen, Gegenständlichkeit und geometrische Konstruktionen. Auch war Lyonel Feininger ein Bewunderer der Natur und seinen Landschaften. Kirchen, gotische Bauten und Ruinen faszinierten ihn auf die selbe Weise, was in seinen Bildern nur allzu deutlich wird. Das Bauhaus und sein Meisterhaus, welche auch abgebildet sind, waren ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens in Deutschland. Seine Zeit als Karikaturist ist ebenfalls abgebildet.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><br />
</br></p>
<p><strong>Der erste Gedanke</strong></p>
<p><strong>&#8230; </strong>war, seinen Prismaismus mit den geometrisch und transparenten Formen wiederzugeben. Man sollte mit einer Art Licht interagieren können um selbst verschiedene Konstruktionen und Überschneidungen durch Transparenzen zu schaffen. Hierbei wollten wir das Zitat „Kunst ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit“ miteinbringen.</p>
<p></br><br />
Der Grundcode des Typoplakats stammt von: Pablo Andres Carrasco Toledo<br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
Der Grundcode des Plakats, das sich mit Feiningers Malstil beschäftigt, stammt von: Camila Valenzuela<br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
</br><br />
<strong>Unser Videoprototyp</strong></p>
<p>Das Konzept besteht darin Lyonel Feinigers Prismaismus wiederzugeben und dem Benutzer Zugang zu diesem zu vermitteln. Der Benutzer sollte selbst die Möglichkeit haben den Prismaismus zu erkunden und mit diesem zu spielen. Wir haben uns insgesamt für zwei unterschiedliche Plakate entschieden. Beim ersten Plakat ging es um seine Vorliebe für Licht, beim zweiten Plakat um das Zitat von Feininger „Kunst ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit!“. Bei beiden Plakaten wird jedoch der Prismaismus mit eingebunden. Transparenzen überschneiden sich und erzeugen neue Farbtöne, welche speziell auf Feininger abgestimmt sind.</p>
<p></br><br />
</br><br />
Als <strong>Interaktionstool</strong> haben wir uns für einen &#8220;normalen&#8221; Stift entschieden. Dieser repräsentiert Feiningers Zeit als Karikaturist. Gerade weil es für Feininger eine unliebsame Zeit war und er gezwungenermaßen Karikaturen zeichnen musste, ist dies ein gutes Gegenstück zu seinem späteren Lebensabschnitt, in dem er seine Interessen und die Malerei verfolgen konnte.</p>
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Die <strong>Dokumentation</strong> zu unserem Projekt gibt einen Überblick über alle Aufgaben und Ergebnisse.</p>
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		<title>Interaktives Plakat Wassily Kandinsky (Martin Fritzsche und Steffen Haferkorn)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interaktives.plakat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="//ifdblog.org/ba-om2010/wp-content/uploads/2009/10/interaktives_plakat_kandinsky.jpg" alt="Kandinsky" width="340" height="255" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Profil von Wassily Kandinsky<br />
</strong></p>
<p style="padding-left: 30px"><strong><span style="font-weight: normal">Wassily Kandinsky wurde 1866 in Moskau geboren und widmete sich recht spät der Malerei. Durch sein Ethnologie-Studium bekam er die Kunst der Syrjanen, einem russischen Urvolk, zu sehen, deren Farb- und Formenreichtum seine eigenen Werke beeinflussen sollten. Kandinskys frühes Werk war noch sehr gegenständlich und von klassischem Stil. Erst das Werk &#8220;Der Heuhaufen&#8221; von Claude Monet prägte ihn nachhaltig. Monet abstrahierte diesen und Kandinsky konnte nicht erkennen, was dort abgebildet war. Daraufhin versuchte er Zeit seines Lebens Werke zu erschaffen, die den Gegenstand außen vor ließen, da Kandinsky der Meinung war, man brauche den Gegenstand nicht um ihn zu überwinden.</span></strong></p>
<p style="padding-left: 30px">Er gilt als Schöpfer des ersten abstrakten Bildes und war Mitbegründer vieler Künstlervereinigungen (u.a. Der Blaue Reiter und Die Blauen Vier). Außerdem galt er als ausgesprochener Synästhet. Er verband unterschiedliche Sinneseindrücke miteinander und konnte so zum Beispiel Töne sehen und Farben hören.</p>
<p style="padding-left: 30px">Den höchsten Abstraktionsgrad erreichten seine Werke während der Zeit am Bauhaus, als sie, gänzlich ungegenständlich, nur noch aus geometrischen Formen bestanden. Danach während seiner Zeit in Frankreich ließen sich immer mehr figurliche Darstellungen erkennen. Sein Spätwerk war zwar nicht von so klassischem Stil, wie sein Frühwerk, dennoch nahm der Abstraktionsgrad wieder ab.</p>
<p style="padding-left: 30px">Wassily Kandinsky starb 1944 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich.</p>
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<p><strong>Moodboard</strong></p>
<p style="padding-left: 30px">Unser Moodboard soll zeigen, welche Dinge Kandinsky während seines Lebens beeinflusst haben könnten, welche Ereignisse stattfanden und ihn evtl. prägten, wie der erste Weltkrieg, durch den er sein Vermögen verlor, die Zeit am Bauhaus, die Dekadenz der Goldenen 20er Jahre Weltwirtschaftskrise und Inflation.</p>
<p style="padding-left: 30px">Allgemein sind die Bilder im Kreis (unten beginnend im Uhrzeigersinn laufend) angeordnet und zeigen chronologisch die Ereignisse dieser Zeit. Im Detail sind sie zu einem abstrakten Gebilde komponiert, um an Kandinskys Werke zu erinnern.</p>
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<p><strong>Plakatidee</strong></p>
<p style="padding-left: 30px">Ausgehend von seinen bekanntesten, abstraktesten Weren, die nur noch aus geometrischen Formen entstanden wollten wir ein interaktves Plakat schaffen, das den Benutzer dazu anregt als Formen- und Farbdirigent aufzutreten. Kandinsky ordnete Formen und Farben bestimmten Sinneseindrücken zu. Sie stellen allerdings nur eine Momentaufnahme dar.</p>
<p style="padding-left: 30px">Anders unser interaktives Plakat. Der Nutzer kann jederzeit seinen Impressionen entsprechend das Werk verändern.</p>
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<p><strong>Umsetzung mit Processing</strong></p>
<p style="padding-left: 30px">Die Interaktion erreichen wir durch Farb und Formentransformation. Hauptobjekt ist ein gelbes Dreieck, das wenn man es nach rechts dirigiert zum roten Viereck wird. Diese Form ist durch Linien mit einem blauen Kreis verbunden, der sich um die Transformation dreht und so je nach Position auf der Leinwand ein anderes Bild ergibt.</p>
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<p><strong>Dokumentation</strong></p>
<p style="padding-left: 30px">Die Dokumentation informiert anschaulich über den das Projekt &#8220;Interaktives Plakat&#8221;. Dazu gehören neben Angaben zur Person Kandinskys vor allem die Ideenfindung und Realisierung des finalen Entwurfs. Außerdem sind einige weitere Übungen dieses Kurses in zahlreichen Bildern zu finden.</p>
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		<title>Paul Klee (Robert Ibisch &amp; Steffen Reinhardt)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interaktives.plakat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://ifdblog.org/ba-om2010/wp-content/uploads/2009/10/ibisch_plakat.jpg" alt="Strahlen" width="340" height="255" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leben und Schaffen</strong></p>
<p>Paul Klee, der von 1879 bis 1940 lebte, widmete sich Zeit seines Lebens der Kunst und Malerei. Geprägt durch die Kunst und die musikalischen Einflüsse seiner Eltern, verdiente er bis 1906 sein Geld als Geigenspieler und lernte erst danach bei Franz von Stuck. Immer wieder kann man verfolgen, wie er die Verbindung von Kunst und Musik sucht.</p>
<p>1920 wurde Klee von Walter Gropius an das Bauhaus berufen, wo er die Vorkurse leitete und später Werkstattmeister der Buchbinderei, Malerei und Glasmalerei war. Zusätzlich gab er Unterricht in der Gestaltungslehre für Weberei und verfasste einige Theorien über die Farbe und Farblehre.</p>
<p>Betrachtet man die Bilder von Klee, so kann man feststellen, dass sein Stil sich immer im Wandel befand und es deshalb schwer ist ihm einer Stilrichtung zuzuordnen. Vor allem sind seine Bilder für die Reduktion der Komplexität, auf das was das menschliche Auge scharf sieht, berühmt. Er beschränkt sich zu meist auf die Farbe und möchte damit die Möglichkeit geben, eine neue und eigene Wirklichkeit zu erzeugen.</p>
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<p><strong>Idee</strong></p>
<p>Da Paul Klee künstlerisch sehr aktiv war, haben wir uns gezielt für seine kubistische Zeit entschieden und auch das in seinen Bildern vorkommende Farbklima analysiert. Vor allem haben wir versucht eine Umsetzung mittels Quadraten und der Überlagerung von Farben zu schaffen.</p>
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<p><strong>Umsetzung</strong></p>
<p>Unser interaktives Plakat zeigt eine Reihe von Quadraten unterschiedlicher Farbe, welche sich zunächst unkontrolliert bewegen und dabei ihre Größe periodisch verändern.<br />
Durch das interagieren mittels des Pinsels als Tool wird ein „event“ ausgelöst, mit dem die Quadrate auf einen Punkt konzentriert werden. Wird die Interaktion gestoppt, so endet das „event“ und die Quadrate verteilen sich chaotisch im Raum. Außerdem wurde das Plakat in 4 Sektoren unterteilt, in denen sich, bei aktivierten Pinsel, das Farbklima jeweils verändert. Mit der periodischen Skalierung sowie der Transparenz der Quadrate bewirken wir eine dreidimensionale Illusion, welche Klee in seinen zweidimensionalen Bildern immer wieder anstrebte.</p>
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<p><strong>Technische Realisierung</strong></p>
<p>Als Leinwand wird eine Rückprojektionsfolie verwendet damit der Beamer und die Wii-Remote hinter dem Plakat platziert werden können ohne dass es für den Nutzer störend ist. Das Video auf der linken Seite zeigt den interaktiven Prototypen in Aktion.</p>
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<p><strong>Projektdokumentation</strong></p>
<p>Abschließend wurde eine 28 seitige Dokumentation mit alle Entwicklungsschritten, sowie einer genauen Erläuterung unserer Idee, der Umsetzung und den Processing-Arbeiten die als Vorübungen gelten, entwickelt.</p>
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